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Die absoluten Do's & Don'ts beim Junggesellenabschied

Die absoluten Do's & Don'ts beim Junggesellenabschied

Hier erfährst du, wie du sicherstellen kannst, dass der geplante Junggesellenabschied ein mega Erfolg wird!

Bachelor-Partys haben den Ruf, unanständig und lautstark zu sein (wofür wir Hollywood wahrscheinlich danken können). 

 

Worum es eigentlich geht: Bei Junggesellenabschieden dreht sich alles um den zukünftigen Bräutigam, der mit seinen engsten Freunden und seiner Familie einen bedeutsamen Anlass feiert. Wir finden das total großartig und mega süß!

 

Hier erfährst du, wie du sicherstellen kannst, dass dein Junggesellenabschied reibungslos abläuft

Lade nicht zu viele Leute ein, sondern einfach nur die Richtigen!

Die Junggesellenparty begann als Herrenparty: ein zivilisierter Abend mit Trinken, Rauchen und Anstoßen auf die Gesundheit der Braut. Nun ja, die Dinge haben sich definitiv geändert

 

Während die meisten der heutigen Junggesellenabschiede den zivilisierten Teil zugunsten einer "verrückten" Nacht in der Stadt verlassen haben, ist die Liste der Feiernden gleich geblieben: Der Trauzeuge plant die Party und lädt die engsten Freunde und Verwandten des Bräutigams ein (normalerweise nur männlich, aber wir sind alle dabei, die Tradition zu brechen, und auch Frauen einzuladen!). 

 

Lade nur die engsten Freunde des Bräutigams ein, vielleicht 5-15 und plane nichts, bevor du nicht zuerst überlegt hast, wen du einlädst. Denk dran, dass du allen Partygästen eine Übernachtungsmöglichkeit anbieten musst. Zur Not bei airbnb oder in einem Hotel. Das kann bei vielen Gästen ziemlich ins Geld gehen.

Wähle einen Ort, der für die gewünschten Aktivitäten geeignet ist

Bachelorpartys können fast überall stattfinden. Während die typische Junggesellenparty in der Regel eine Kombination aus Alkohol, Trink- und Glücksspielen ist, entscheiden sich heute viele Junggesellen für andere, gesündere Aktivitäten - zum Beispiel ein Wochenende im Wald

 

Andere bevorzugen Adrenalinkicks wie z. B. abenteuerliches Wildwasser-Rafting, Fallschirmspringen, Sportwagenfahrt oder Klettern. Junggesellenabschiede können ein Wochenende in Köln, Hamburg, München, Berlin im Casino, eine Runde Golf und ein schönes Steakhaus oder einen ausgefallenen Abend in einer Zigarrenlounge beinhalten.

 

Natürlich sind Wochenendtrips mit Reisekosten verbunden. Wenn Zeit im Vordergrund steht oder alle Beteiligten ein kleines (oder größeres) Budget haben, dann sind eine lokale Bar, ein Hotelzimmer oder die Wohnung des Trauzeugen auch gute Orte für eine Bachelorparty. 



Nicht in der Nacht vor der Hochzeit (wie im Film)

Wir alle wissen, wie es normalerweise in den Filmen läuft (Hangover), aber wenn du denkst, dass die Nacht vor der Hochzeit die perfekte Zeit für eine Junggesellenparty ist, dann überleg dir das gut. Das Letzte, was der Bräutigam am großen Tag braucht, ist ein Kater (oder ein Grund, einen Streit mit seiner Angebeteten zu provozieren). 

 

Du solltest das Event bis zu einem Monat vor der Hochzeit einplanen oder zumindest eine Woche davor, vorzugsweise am Wochenende. Benachrichtige die Gäste des Junggesellenabschiedes mindestens drei Wochen vor dem Fest, um Terminkonflikte zu vermeiden, denn einige Leute, die von außerhalb anreisen, können die Vorankündigung nutzen, um Pläne zu schmieden.

Stelle sicher, dass dein Trauzeuge seine Verantwortung kennt

Der Trauzeuge ist in der Regel dafür verantwortlich, dass während des Junggesellenabschieds keine Missgeschicke passieren. Überlege dir als Trauzeuge gut, was dem Ehemann in Spe Spaß macht und lasse Dinge weg, die seine Laune eher runterziehen würden. Lasse genau so gut Leute weg, mit denen er sich nicht versteht.

 

Hier sind einige Tipps für ihn (oder sie, wenn du eine Trauzeugin hast): Stelle sicher, dass die Leute nicht betrunken nach Hause fahren, berechne die Kosten für's Taxi oder eine Limousine (jede größere Stadt bietet einen Limoservice an) und teile sie gleichmäßig auf alle, die an der Party teilnehmen.

 

Sei kreativ und lustig mit den Aktivitätsideen und denke immer daran, Fotos zu machen, damit der Bräutigam Andenken hat (er wird wahrscheinlich nicht daran denken, sein Handy herauszuholen, wenn er damit beschäftigt ist zu feiern).